so stimmt´s!

Unter der Rubrik so stimmt´s geben Stadträte und Mitglieder Freien Wähler Ihre Meinung, oder eine Stellungnahmezu Artikeln in der Presse ab.

Geomed oder Wahlkampf ?

-Infoveranstaltung Leopoldina in Gerolzhofen-

Bevor man Leserbriefe in die Zeitung setzt, sollte man sich vorher besser über Tatsachen und Sachverhalte informieren. Dem Verfasser waren wesentliche Fakten offensichtlich nicht bekannt.

Frau Krammer hat nie eine derartige Veranstaltung befürwortet oder begrüßt.
Frau Krammer hat an dieser Veranstaltung auch nicht teilgenommen, wie man es aus dem Leserbrief vielleicht zweideutig entnehmen könnte.
Frau Krammer hat den Veranstaltern nicht erlaubt, für den Informations- abend öffentliche Gebäude zu benutzen.
Frau Krammer hat den Veranstaltern den Informationsabend in einer Gerolzhöfer Gaststätte nicht verboten.

Hätte Sie das tun können ?

Frau Krammer hat den Gerolzhöfer Gastronomen nicht verboten, Räumlichkeiten für diese Veranstaltung zu Verfügung zu stellen.

Hätte Sie dies tun sollen?

Wir leben in einem demokratischen Land, dessen Möglichkeiten auch „Leserbriefverfasser“ zu freier Meinungsäußerung nutzen. Sollte man u.a. Werbung, Meinungen und Ansichten, die jemandem nicht passen, verbieten oder z.B. durch Leserbriefe und Berichte mit inhaltlosen Beschimpfungen, Beleidigungen oder Unterstellungen – wie in der Vergangenheit geschehen, versuchen zu unterbinden?
Solcherlei Ansätze gab es in der deutschen Geschichte bereits. Das kann kein ernsthaftes Ansinnen sein. Wenn Kampagnen in diesem Stil gut sein sollten - armes Deutschland oder Gerolzhofen?
Was steckt wirklich hinter diesem Leserbrief ?
Hat der Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl bereits begonnen ?

Menschen die öffentlich haltlos und unqualifiziert Kritik üben, möglicher weise noch als Sprachrohr Dritter, sind häufig besser beraten, vor Ihren eigenen Türen zu kehren.

Richtigstellung der Mainpost Berichterstattung vom 02. Juli

Kein Lückenschluss …….

Es wird Richtig gestellt, das Stadtrat Thomas Zink sich nicht der
Argumentation von Thomas Vizl anschloss, sondern Thomas Zink
stimmte gegen den Antrag weil ihm die jetzige Straße als Fahrradwegausreicht.